Die Investmentanlage entwickelt sich für Sparer immer mehr zu einer lebensbegleitenden Anlageform. Aus dem Finanzbericht der Deutschen Bank 24 geht hervor, dass jeder Privathaushalt in Deutschland Ende 2001 bereits über ein Fondvermögen von durchschnittlich 10.500 Euro sein Eigen nennt.
Je Älter der Anleger wird, um so mehr investiert er in Investmentzertifikate. Dabei haben Einverdienerhaushalte ab einem Alter von 55 Jahren das höchste Anlagevolumen (13.475 Euro). Das Fondvermögen der unter 25jährigen lag Ende 2001 bei knapp über 3.000 Euro und das der 35 bis 45 jährigen bei rund 8.000 Euro.
Bereits in jungen Jahren machen viele Investoren erste positive Erfahrungen mit Fonds durch die vermögenswirksamen Leistungen. Derzeit existieren bereits 5,4 Millionen VL-Depots und der Bestand der staatlich geförderten Aktienfonds erreicht rund vier Millionen Euro. So wird beispielsweise in jedem achten Privathaushalt (der unter 25.Jährigen) diese Form der Geldanlage bereits genutzt.
Aktienfonds erfreuen sich schon seit längerem zunehmender Beliebtheit. Im Jahresdurchschnitt 2001 besaßen rund 9,8 Millionen Deutsche Anteile an Aktien- oder Mischfonds.
Weitere Informationen:
Ratgeber: Reich durch Fondssparen
Anbieter Deutsche Bank 24
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