China hat weiteren vier ausländischen Banken Geschäftsaktivitäten innerhalb der Volksrepublik genehmigt. Dies berichtet das Magazin Beijing Review. Bei den vier Instituten handelt es sich um die China-Gesellschaften der HSBC, der britischen Standard Chartered Bank, der Bank of East Asia und der Citibank. Nachdem die offiziellen Formalitäten erledigt sind, werden die Institute ihre Geschäfte auf dem chinesischen Festland eröffnen, so Beijing Review.
Den neuen "Vorschriften über die Verwaltung der ausländischen Banken" zufolge dürfen ausländische Banken umfassend mit Devisen und Renminbi (RMB), der chinesischen Volkswährung, Geschäfte machen. RMB-Geschäfte dürfen auch für Chinesen innerhalb des chinesischen Territoriums abgewickelt werden. Dem Bericht der Beijing Review zufolge sind es nunmehr zwölf ausländische Banken, denen genehmigt worden ist, ihre Bankfilialen in China in juristische Personen umzubauen.
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