Nachholbedarf im Aktienbesitz diagnostiziert der Finanzinformationsdienst LRT den Deutschen. Dies werde vor allem im Vergleich mit den Amerikanern deutlich: Während laut Zahlen der Allianz die Amerikaner circa 22 Prozent ihres Vermögens in Aktien investieren, sind es in Deutschland lediglich 6,5 Prozent. Damit erkläre sich auch die geringere jährliche Rendite von 2,1 Prozent für deutsche Haushalte, heißt es in einer Mitteilung von LRT.
Bei wenig rentablen aber dafür risikolosen Bankeinlagen, wie Sparbuch oder Girokonten, belegen die Deutschen dagegen mit über 37 Prozent Vermögensanteil einen Spitzenplatz.
Lediglich die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung hätten den Vorteil von Aktien und ähnlichen Instrumenten verstanden und für sich zu nutzen gelernt.
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