| 08.04.2009 | |
160.000 in Krankenkassen zurückgekehrt |
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Die Gesundheitsreform hat in den vergangenen zwei Jahren insgesamt 160.000 Menschen zurück in die Krankenkassen gebracht. 136.000 seien in die gesetzlichen Krankenkassen zurückgekehrt, 24.000 Menschen hätten sich in einer privaten Krankenversicherung (PKV) versichert, schreibt "Welt Online" unter Berufung auf Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums.
Seit April 2007 besteht eine Versicherungspflicht. Die gesetzlichen Krankenkassen sind seitdem dazu verpflichtet, ehemalige Mitglieder wieder aufzunehmen, seit Jahresbeginn 2009 müssen auch private Krankenversicherungen bisher unversicherte Neukunden aufnehmen, die nicht dem Geltungsbereich der gesetzlichen Krankenkassen zugeschlagen werden können.
Dazu mussten die Privatversicherer einen so genannten Basistarif einführen, der in Preis und Leistung an den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung angelehnt ist. Das Bundesgesundheitsministerium geht davon aus, dass es immer noch Berufstätige gibt, die keine Krankenversicherung abgeschlossen haben, obwohl sie dazu verpflichtet sind.
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