| 05.05.2009 | |
Wohnen im eigenen Haus aus finanziellen Gründen |
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Die Mehrheit deutscher Bauherren baut nicht vorrangig aus Gründen des Wohnens, sondern zur Altersvorsorge oder um Miete zu sparen. Das hat die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) jetzt in einer Studie für den Finanz- und Versicherungskonzern Allianz herausgefunden.
Befragt nach den Gründen für die Entscheidung zum Eigenheim nannten 38 Prozent der Befragten die Altersvorsorge. 34 Prozent sagten, sie wollten Miete sparen. Immerhin noch 17 Prozent nannten das Argument "Mehr Platz". Eine "höhere Wohnqualität" gab nur bei sieben Prozent der Befragten den Ausschlag fürs Bauen.
Ratlosigkeit herrschte beim Thema "Eigenheimrentengesetz" zur Baufinanzierung. Vom sogenannten "Wohn-Riester" für die Baufinanzierung habe zwar die Mehrheit der Befragten schon gehört, doch nur ein Viertel wusste darüber Bescheid, heißt es in einer Mitteilung von Allianz.
Befragt hat die GfK 1000 Bundesbürger, die bereits in einem Eigenheim wohnen oder in den nächsten fünf Jahren bauen wollen.
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