Hilfe für Brandenburger Handwerksfirmen in der Krise soll der sogenannte "Brandenburg-Kredit Liquiditätssicherung" geben. Den hat die InvestitionsBank des Landes Brandenburg aufgelegt. Der
Kredit soll zur kurzfristigen Finanzierung von Betriebsmitteln dienen.
Die erhaltenen Mittel müssen nach Vorgabe des Programms in Brandenburg eingesetzt werden. Das Darlehen erhalten nur Handwerksunternehmen, wenn sie eine mindestens 70-prozentige Bürgschaft der Bürgerschaftsbank Brandenburg oder des Landes vorweisen können.
Den Kredit, den die Bank seit Juni zinsvergünstigt anbietet, können brandenburgische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft für die Betriebsausstattung, für das Aufstocken des Warenlagers sowie für Personalkosten oder Mietaufwand in Anspruch nehmen. Nicht finanziert wird die
Umschuldung bestehender Förderdarlehen.
Die Mindestdarlehenshöhe beträgt 20.000 Euro, maximal jedoch zwei Millionen Euro. Das Darlehen muss am Ende der Laufzeit (bis zu drei Jahre) in einer Summe getilgt werden.
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