Ein Softwarefehler hat zum Jahreswechsel Millionen EC-Karten und Kreditkarten außer Gefecht gesetzt. Ärgerlich, wenn man deswegen ausgerechnet im Winterurlaub ohne Bargeld dasteht. Winterurlauber sollten sich deshalb mit
Reiseschecks eindecken.
Reiseschecks, das vergessene Zahlungsmittel Der Reisescheck ist als Zahlungsmittel fast in Vergessenheit geraten. Er ist zwar längst nicht so bequem wie die Kreditkarte, aber dafür sehr viel sicherer. Wer am Urlaubsort einen Reisescheck zu Bargeld machen will, muss eine Unterschrift leisten und sich ausweisen. Bei Verlust werden Reiseschecks in der Regel innerhalb von 24 Stunden ersetzt.
Bei Reiseschecks längere Wartezeiten beachten Wer sich für den bevorstehenden Winterurlaub mit Reiseschecks versorgen will, sollte nicht zu lange zögern: Von der Bestellung bis zur Zustellung der Reiseschecks können bei einigen Banken mehrere Wochen vergehen.
Im Urlaub sind Reiseschecks wie Bargeld Vor allem in Regionen mit viel Tourismus werden Reiseschecks in Hotels und Restaurants wie Bargeld akzeptiert. Reisende sollten ruhig danach fragen und mit dem Reisescheck zahlen. Der Händler, Hotelier oder Kellner gibt das Wechselgeld dann in Landeswährung heraus. Das ist fast immer günstiger als den Scheck zunächst bei einer Bank in Bargeld zu tauschen, denn Banken berechnen Gebühren für den Umtausch.
Was Urlauber rund um den Reisescheck wissen müssen, hat die Redaktion von banktip.de in einem
Ratgeber zusammengetragen.
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