Narren und Jecken sollten ohnehin besser das Auto stehen lassen. Im Besonderen gilt dies jedoch für Karnevalisten, die regelmäßig Medikamente einnehmen. Die Wechselwirkung zwischen Medikamenten und Alkohol würden häufig unterschätzt, warnt die
Kfz-Versicherung "deutsche internet". Versicherung häufig die gefährlichen Wechselwirkungen von Alkohol und Medikamenten. "Alkohol kann die Wirkung von Arzneimitteln verstärken oder verringern", warnt Falko Struve, Vorstandsmitglied des Dortmunder Direktversicherers.
Arzneimittel können Alkoholwirkung verstärken"Neben diesem medizinischen Problem können Medikamente aber auch die Wirkung des Alkohols verstärken und dann reicht schon ein kleines Glas Bier zur Fahruntauglichkeit", erinnert Struve. Beispielsweise Menschen mit einer Herz-Kreislauferkrankung, aber auch Konsumenten von starken Schmerzmitteln, sollten unbedingt auf den Beipackzettel achten und ihren Arzt oder Apotheker fragen. Seine Fahrerlaubnis gefährde ebenso, wer mit einem betrunkenen oder unter Medikamenteneinfluss stehenden Autofahrer mitfahre. "Wer Alkohol konsumiert, ist nur in den öffentlichen Verkehrsmitteln sicher unterwegs", rät Falko Struve allen Jecken in den närrischen Tagen.
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