21.02.2010

Anlageberatung lieber bei Schumi als bei Schäuble

Wenn die Bundesbürger eine Million Euro bekämen, wäre Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) der letzte, den sie um Anlageberatung bitten würden. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. Nur ein Prozent der Befragten würde sich zur Finanzberatung an den Minister wenden.

Selbst der siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher stünde als Anlageberater höher im Kurs. Sechs Prozent würden die Rennfahrerlegende nach Anlageberatung fragen. Schlecht kam aber auch Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann weg. Nur sieben Prozent würden bei dem Spitzenbanker Rat suchen. Am höchsten im Kurs stehen immer noch der Berater bei der Hausbank (21 Prozent) und die eigene Ehefrau (18 Prozent).

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