
Das zunehmende Altern der deutschen Gesellschaft wirkt sich nicht nur auf die
gesetzliche Rentenversicherung aus. Wie der Berliner "Tagesspiegel" berichtet, werden die derzeit 35- bis 45-Jährigen Probeme haben, ihre
Wertpapiere im Rentenalter einer schrumpfenden Anzahl von jungen Sparern zu verkaufen. Von den sinkenden Renditen werden vor allem Rentner betroffen sein, die ihre
Aktien in festverzinsliche Wertpapiere umgeschichtet haben.
Aber Anleger können auch von der sogenannten alternden Gesellschaft profitieren, wenn sie in Aktien von Unternehmen investieren, die Produkte für Ältere herstellen, wie beispielsweise Hörgerätehersteller oder Anbieter von Wellnessurlauben.
Mit Demografiefonds in Produkte für Ältere investierenÄhnliches machen laut "Tagesspiegel" Demografiefonds wie der Allianz RCM Demographic Trends. Einen Teil seines Vermögens investiert der Fonds in wachsende Gesellschaften wie Indien oder Brasilien, ein anderer Teil des Fondsvermögens wird in alternde Gesellschaften gesteckt. Da investiert der Fonds beispielsweise in Krankenhausgesellschaften oder Immobilienprojekte für betreutes Wohnen.
Nur einen Teil des Geldes in SpezialfondsAllerdings sollten Sparer berücksichtigen, dass Spezialfonds wie Demografiefonds bei Markteinbrüchen nicht in andere Branchen ausweichen können. Daher sollten Anleger nur einen Teil ihres Geldes in solche Produkte stecken.
Foto: © Papirazzi/FOTOLIA
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