Deutsche Bank: 6,8 Milliarden Euro Verlust 

Die Deutsche Bank hat im vierten Quartal 2015 einen Verlust von 2,1 Milliarden Euro verbucht und für das gesamte vergangene Jahr 6,8 Milliarden Euro. Heute teilte die Deutsche Bank in Frankfurt die Details dazu mit.

Der Rekordverlust der Deutschen Bank ist seit gut einer Woche bekannt. Die heute veröffentlichten Zahlen zeigen, die Schwäche von Deutschlands größtem Bankhaus steckt im Kerngeschäft, dem Investmentbanking. Im vierten Quartal 2015 lieferte die Sparte einen Vorsteuerverlust von knapp 1,2 Milliarden Euro ab. Dem Stand ein Jahr zuvor noch ein Gewinn von rund 300 Millionen Euro gegenüber.

Aber auch das Privatkundengeschäft des Geldhauses verlor vor Steuern 675 Millionen Euro. Auch hier stand dem im Vorjahr immerhin ein kleiner Gewinn von 8 Millionen Euro gegenüber.

Deutsche Bank-Chef John Cryan hält an seiner Strategie fest: „Wir konzentrieren uns auf das Jahr 2016 und arbeiten weiter hart daran, unsere Altlasten zu bereinigen. Wir werden über das ganze Jahr hinweg kontinuierlich am Umbau der Bank arbeiten und Investitionen vornehmen."

Auf dem Höhepunkt 2007 erreichte die Aktie der Deutschen Bank 100 Euro, heute liegt sie nur noch bei rund 17 Euro.

Foto: © Deutsche Bank

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