Pflegeimmobilien: Eine lohnenswerte Investition 

Der historisch tiefe Leitzins sorgt weiterhin dafür, dass die Rendite bei den bekannten Geldanlagen wie Tages- und Festgeld äußerst gering ausfallen. Deshalb suchen Anleger vermehrt nach attraktiven Alternativen. Eine interessante Möglichkeit der Anlageform ist die Pflegeimmobilie.

Patrick Holze, Geschäftsführer der Novario GmbH und Betreiber des Portals marktplatz-pflegeimmobilie.de nennt fünf gute Gründe, warum sich Pflegeimmobilien für Kapitalanleger anbieten.

Zeit

Eine Pflegeimmobilie spart dem Anleger Zeit. Musste er sich bei klassischen Immobilieninvestitionen vorab genau überlegen, in welche Immobilienform er investieren möchte, entscheiden nun andere Faktoren. Bei einer Pflegeimmobilie konzentriert sich der Anleger auf Betreiber, Rendite, Indexierung und Besonderheiten, beispielsweise eine Förderung durch die KfW. Geeignete Mieter muss der Kapitalanleger nicht suchen. Für sämtliche Belange der Mieter ist der Betreiber beziehungsweise Verwalter zuständig. So entsteht für den Kapitalanleger kein Verwaltungsaufwand.

Instandhaltungskosten

Eigentümer einer Pflegeimmobilie haben keinen Aufwand für Verwaltung, Renovierung und Vermietung. Für die Instandhaltung (Dach und Fach) wird eine Instandhaltungsrücklage gebildet, um spätere Sonderumlagen nach Möglichkeit zu vermeiden.

Sicherheit

Pflegeimmobilien bieten langfristig Sicherheit für den Anleger. Mit einer solchen Investition schützt sich der Anleger beispielsweise vor Mietausfällen und unerwarteten Kostenfaktoren. Der Pächter erhält für seine Bewohner von der staatlichen Pflegeversicherung Zuschüsse, dadurch ist dessen Ausfallrisiko reduziert. Durch Pachtverträge mit einer Laufzeit von bis zu 30 Jahren und einer vertraglichen Indexierung ist das Investment sicher und empfehlenswert.

Sozialer Mehrwert

Deutschland wird immer älter. Um künftig den demografischen Wandel zu meistern, müssen mehr Pflegeheime gebaut werden. Auch der Bedarf an stationärer Pflege wächst. Der Staat allein kann den stetig wachsenden Bedarf an Pflegeheimen nicht stemmen. Eine Investition in Pflegeimmobilien ermöglicht es, neue Pflegeheime zu schaffen. So leisten Kapitalanleger einen aktiven Beitrag zur Bewältigung eines gesellschaftlichen Problems.

Alternative Altersvorsorge

Wer in ein Pflegeheim investiert, genießt für sich und nahe Angehörige, bei allen vom Betreiber verwalteten Pflegeheimen, ein bevorzugtes Belegungsrecht. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt betragen die Wartezeiten für einen Pflegeplatz oder für betreutes Wohnen häufig mehrere Jahre. Eine Pflegeimmobilie ist somit die ideale Altersvorsorge, denn sie ermöglicht ihrem Besitzer nicht nur eine renditestarke und sichere Geldanlage sondern im Bedarfsfall auch einen Pflegeplatz.

Foto: © Gerhard Seybert / Fotolia.com

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