Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto)


Was kostet ein P-Konto?

SchuldenfalleDie Gebühren für ein P-Konto behandeln die Banken wie ein Geheimnis. Banken- und Sparkassenverbände können ebenfalls keine Auskunft geben. Gebühren liegen im Ermessen der einzelnen Bank oder Sparkasse. 

Die Gebührenerhebung haben bereits mehrere Gerichte in Einzelfällen für unzulässig erklärt. Bis zu einer endgültigen Entscheidung durch den Bundesgerichtshof im November 2012 rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, die Unterlagen bereit zu halten. Im Falle eines positiven Urteils können Inhaber von P-Konten die bezahlten Gebühren zurück fordern.

P-Konto: Wie soll ich mich verhalten?

Fragen kostet nichts. Das P-Konto steht jedem Kunden mit einem Girokonto zu. Deshalb spricht nichts dagegen, sich einfach mal bei der Hausbank zu erkundigen. Im Gegenteil:

Seit Anfang des Jahres ist das P-Konto für Gepfändete quasi Pflicht. Es gibt keinen anderen Weg mehr, den Pfändungsfreibetrag in Anspruch zu nehmen.

 

Foto: © Rainer Sturm/PIXELIO
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Das P-KontoDas P-Konto (P für Pfändungsschutz)  soll verhindern, dass Verschuldete bei einer Pfändung ihr Konto verlieren. Jeden Monat bleibt ein Mindestbetrag auf dem Konto.
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