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1.3 Millionen Anträge auf Arbeitslosengeld II erfasst  

 

Kommunen und Agenturen für Arbeit haben bislang 1,3 Millionen Anträge auf Arbeitslosengeld II in die Software A2LL ("Arbeitslosengeld II - Leistungen zum Lebensunterhalt") eingegeben. Insgesamt rechnet die Bundesagentur für Arbeit (BA) mit 2,6 Millionen Anträgen, die in das System übernommen werden müssen. Damit ist die

Hälfte der Anträge erfasst. Bislang wurden zentral aus Nürnberg 700.000 Bescheide verschickt. Die Zahl der zu erfassenden Anträge berücksichtigt, dass nicht alle derzeitigen

Arbeitslosenhilfe-Bezieher die neuen Leistungen beantragen werden und dass die 69 zugelassenen kommunalen Träger wie auch weitere Kommunen A2LL nicht nutzen.

 

Nach Aussagen von Mitarbeitern der BA hat sich die Stabilität des Systems seit Montag deutlich verbessert. Auch die Betriebszeiten des Systems sind erweitert worden: Agenturen und Kommunen können derzeit in der Regel wochentags von 5 bis 22 Uhr, samstags von 5 bis 20 und sonntags von 8 bis 16 Uhr auf A2LL zugreifen. Deshalb geht die BA weiterhin davon aus, bis zum Ende der 51. Kalenderwoche alle Anträge erfassen und die neuen Leistungen rechtzeitig zum Jahresbeginn mit der Software A2LL auszahlen zu können.

 

Über den bisherigen Ablauf der Datenerfassung mit A2LL hat die BA gestern die kommunalen Spitzenverbände und das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit ausführlich informiert. Dabei wurden auch die technischen Schwierigkeiten der vergangenen Wochen und deren Bewältigung thematisiert.

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