Die Online-Bank 1822direkt bietet ab Juni 2005 drei neue, einzeln aktivierbare Sicherheitsbausteine, die zusätzlichen Schutz gegen "Einbruchversuche" (Pishing) und den Missbrauch von Zugangsdaten im Online-Banking bieten. Zu den drei neuen Angeboten gehören ein LoginWatcher, das iTAN-Verfahren und ein sogenanntes Zeitschloss. "Mit den neuen technischen Sicherheitsmodulen wollen wir als 1822direkt einen weiteren Beitrag zum sicheren Online-Banking leisten und unsere Kunden aktiv beim Schutz Ihrer persönlichen Daten unterstützen", bekräftigt Norbert Mittelstädt, Bereichsleiter der 1822direkt.
Der LoginWatcher beobachtet auf Wunsch jeden Anmeldevorgang zum eigenen Online-Banking-Zugang. Bei jedem Zugriff wird dann eine SMS an die vorher festgelegte Mobilfunk-Rufnummer des Kunden verschickt. Im Falle eines "Einbruchversuches" kann der Kunde sofort das - rund um die Uhr persönlich erreichbare - CallCenter informieren.
Das iTAN-Verfahren, die sogenannte indizierte TAN, verhindert den Missbrauch von Transaktionsnummern. Mit diesem Verfahren kann nicht mehr wie bisher eine beliebige freie TAN zur Bestätigung des Auftrags eingegeben werden. Die neuen iTAN-Listen haben im Unterschied zu den alten Listen keine fortlaufende Nummerierung der TAN-Nummern mehr. Der Bankrechner verlangt die TAN einer ganz bestimmten Stelle der Kunden-TAN-Liste.
Drittes Modul des neuen Sicherheitspaketes ist ein Zeitschloss: Der Kunde hat hier die Möglichkeit, individuelle Öffnungszeiten für seinen Online-Banking-Zugang einzustellen. Außerhalb dieser ganz persönlichen Öffnungszeiten ist damit kein Zugang zur virtuellen Filiale möglich.
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