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1822direkt im Aufwind  

Die Direktbank 1822direkt wird in diesem Jahr rund 20.000 neue Konten eröffnen können (2004: 17.300 Neukonten). Derzeit verzeichnet die Tochter der Frankfurter Sparkasse einen monatlichen Zugang von 3.000 neu eröffneten Konten. Man profitiere dabei vom Trend zur liquiden Anlage, meint Manfred Weiner, Geschäftsführer der 1822direkt, im Gespräch mit dem Handelsblatt. Die hohe Guthabenverzinsung bei Tagesgeldkonten trägt sicherlich auch dazu bei.

Der Wettbewerb mit anderen Direktbanken sei außerordentlich hart, betont Weinel. Zur Zeit rangiert die 1822direkt mit einer Kundenzahl von 160.000 im unteren Drittel der zehn größten Direktbanken. Ganz vorn mit dabei sind die comdirect, die Postbank easytrade und die DiBa. Besonders viele Kunden hat 1822direkt in Berlin, München und dem Ruhrgebiet. Von anderen Sparkassen kämen rund 20 bis 30 Prozent der Kunden. Diese würden allerdings ihre alte Bankverbindung nicht aufgeben, sondern Mehrfachbankverbindungen aufbauen.

Eine genaue Strategie der Direktbank, die künftig unter dem Dach der Landesbank Hessen-Thüringen operieren wird, steht noch nicht fest. Dennoch will Weinel vor allem das Geschäft mit der telefonischen Vermögensberatung ausbauen. Mit diesem Konzept habe 1822direkt seit 2003 bereits 65 Millionen Euro Kundengelder eingesammelt. Die Mitarbeiterzahl soll dann auf insgesamt 30 erhöht werden.

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