Der Allianzkonzern plant, die zum Konzern gehörende Dresdner Bank komplett neu auszurichten. Das Investment- und Firmenkundenbusiness soll vom Kleinkundengeschäft getrennt werden. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ).
Das Filialgeschäft soll dem Bericht zufolge in die neue Vertriebsgesellschaft der Allianz integriert werden. Das Firmenkundengeschäft solle mit der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein fusionieren. Die Zeitung beruft sich auf Ausführungen, die Allianz-Chef Michael Diekmann vor englischen Investmentbankern gemacht haben soll.
Die Übernahme des italienischen Versicherers RAS durch die Allianz schreitet ebenfalls voran. Nachdem die Münchener sich weitere Vorzugsaktien sicherten, wurde das Abfindungsangebot auf 55,- Euro je Vorzugsaktie angehoben.
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