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Auch AOK will Beitragssatz stabil halten 

Die AOK Baden-Württemberg wird ihren

Beitragssatz (derzeit 13,9 Prozent) nach eigenen Angaben im kommenden Jahr stabil halten. Das hat der

AOK-Verwaltungsrat heute beschlossen. "Die

Finanzsituation wird sich nächstes Jahr durch Vereinbarungen der

großen Koalition nicht verschlechtern und bringt somit Stabilität.

Dazu kommen die eigenen AOK-Bemühungen zur Straffung von

Geschäftsprozessen und zur zielgenauen Leistungserbringung", so

Günter Güner, Vorsitzender des Verwaltungsrats der AOK

Baden-Württemberg.

Für die Zukunft der Gesetzlichen

Krankenversicherung (GKV) hält der AOK-Verwaltungsrat eine

Finanzreform für unerlässlich. Für deren Erfolg seien aber weniger

einzelne Reformmodelle als vielmehr klare Ziele und die konsequente

Umsetzung maßgebend. Laut Güner muss eine Finanzreform die Basis der

solidarischen Finanzierung erweitern, zum Beispiel durch die Änderung

der Beitragsgrenzen und dabei die ökonomische Leistungsfähigkeit

jedes einzelnen berücksichtigen.

Außerdem seien die Rahmenbedingungen

für mehr Kassenwettbewerb, vor allem auf den Feldern Qualität und

Wirtschaftlichkeit, zu verbessern. Hierzu gehöre vorneweg die

Einführung des sogenannten morbiditätsorientierten

Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA).

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