Der Bezahldienst für Internetkäufe Paypal wird immer beliebter. Nach Umfragen der Universität Köln kann man bei fast 30 Prozent der Webshopbetreiber die Rechnung über Paypal begleichen. Vor zwei Jahren waren dies noch weniger als 7 Prozent. Dies berichtet die Wirtschaftswoche in ihrer Onlineausgabe.
Bei Paypal werden für Käufer und Verkäufer Treuhandkonten eingerichtet, zwischen denen die Verkaufssummen fließen. Da das Käuferkonto ein Guthaben aufweisen bzw. durch eine Kreditkarte gedeckt sein muss, minimiert sich das Risiko des Verkäufers, auf einen illiquiden Käufer zu stoßen.
Für den Verkäufer fallen Gebühren in Höhe von 2,7 bis 3,4 Prozent des Umsatzes und 35 Cent Transaktionsgebühr an. Kommt die georderte Ware nicht an, ersetzt Paypal dem Käufer den Schaden bis zu einem Wert von 500,-Euro.
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