Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post AG, Klaus Zumwinkel erklärte, dass der Börsengang der Postbank für den 21. Juni 2004 wie geplant stattfinden würde. Außerdem werde es keinen Verkauf der Postbank an in- oder ausländische Investoren geben, ebenso wenig werden größere Teile des Unternehmens an Kreditinstitute abgetreten.
Die deutsche Post bleibt weiterhin im Besitz von mindestens 50 Prozent am Kapital sowie an den Stimmrechten der Postbank. Gleichzeitig wurde mitgeteilt, dass die Mandate der Deutschen Bank und Morgan Stanley, ebenso wie die von allen anderen Konsortialbanken bestehen bleiben.
Durch den Börsengang erhofft sich die Postbank ein positives Signal für den deutschen Kapitalmarkt. (dh)
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