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Bundesbürger wollen weniger Kredite aufnehmen 

Deutsche Verbraucher sind immer weniger bereit, Anschaffungen mit einem Kredit zu finanzieren. 34 Prozent der deutschen Verbraucher wollen den Umfang ihrer Kreditverpflichtungen in Zukunft reduzieren, die Hälfte von ihnen strebt sogar eine Redzierung auf Null an. Lediglich 26 Prozent der Bundesbürger nutzen aktuell eine Ratenzahlung für Konsumkredite. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts Dialego im Auftrag des Handelsblatts.

Demnach wollen rund 25 Prozent der Befragten niemals einen Kredit aufnehmen. Wenn ein Kredit aufgenommen wird, dann hauptsächlich für die Finanzierung eines Autos (52 Prozent). 23 Prozent verschulden sich für den Erwerb von Möbeln und Einrichtungsgegenständen, gefolgt von dem Kauf von Computern und Unterhaltungselektronik mit jeweils 17 Prozent. Folglich vermitteln neben den Banken (43 Prozent) auch zunehmend Autohäuser (28 Prozent) Kreditverträge. 21 Prozent nahmen bei Versandhäusern einen Kredit auf.

Laut der Studie liegt die Zurückhaltung bei der Finanzierung von Konsumgütern mit Krediten nicht am Geiz der Deutschen. Nach einer Rechnung des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Raiffeisenbanken verfügt jeder deutsche Haushalt über ein Vermögen von 100.700 Euro. Demgegenüber stehen Verbindlichkeiten in Höhe von 39.800 Euro. Außerdem verwenden die deutschen Verbraucher ihr Geld zunehmend für Versicherungen und Investmentfonds zur Alterssicherung.

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