Trotz Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung gewinnt die private Vorsorge bei Pflegebedürftigkeit immer mehr an Bedeutung. Die Zahl der Betroffenen steigt, und mit zunehmendem Alter auch die Wahrscheinlichkeit, ein Pflegefall zu werden und eine Pflegekraft oder ein Platz im Pflegeheim zu benötigen.
Um den Eigenanteil an den Pflegekosten individuell zu reduzieren, bietet die DAK jetzt den Zusatzschutz „DAKplusPflege“ an. Mit „DAKplusPflege“ erhalten Betroffene in jeder Pflegestufe bis zu maximal 2.250 Euro monatlich, auch wenn Angehörige die Pflege übernehmen. Die Einstufung der Pflegebedürftigkeit erfolgt analog zu den gesetzlichen Pflegestufen I, II und III.
Durch einen frühzeitigen Einstieg wird die Belastung gering gehalten. Gestaffelt nach drei unterschiedlichen Tarifen können die Versicherten zwischen der DAKplus Pflege 25 mit monatlich 750 Euro Pflegeleistung, der DAKplus Pflege 50 mit monatlich 1.500 Euro Pflegeleistung oder der DAKplus Pflege 75 mit monatlich 2.250 Euro Pflegeleistung wählen. Für jeden Tag einer Pflegebedürftigkeit erhält der Betroffene das vereinbarte Tagegeld. Im kostenintensiven stationären Bereich erhält er in jeder Pflegestufe immer 100%.