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Deka muss Deka-Immobilien Fonds selbst sichern 

Die DekaBank hat gemeinsam mit ihren Verbundpartnern, den Sparkassen und Landesbanken, einen Maßnahmenplan zur Zukunftssicherung des angeschlagenen Deka-Immobilien Fonds beschlossen. Die Eckpfeiler des Konzeptes hat die Bank im Anschluss an die Verwaltungsratssitzung am Mittwoch in Frankfurt vorgestellt.

Danach wird die DekaBank selbst im erforderlichen Umfang uneingeschränkt Anteilsscheine des Deka-ImmobilienFonds übernehmen, um die Liquidität zuverlässig und dauerhaft sicherzustellen. Die DekaBank wird den Beitrag zur Sicherung der Liquidität aus eigener Kraft leisten. Ziel sei es, die Performance wieder schnell und deutlich zu verbessern, so dass die Sparkassen den Fonds wieder aus eigener Überzeugung in ihren Bestand aufnehmen und den Kunden anbieten werden. Weiterhin sei mit dieser unbegrenzten Möglichkeit der DekaBank, Anteilsscheine in den eigenen Bestand zu übernehmen, ein sehr starkes Vertrauenssignal an den Markt verbunden.

Zum 30. September hatte der Fonds ein Volumen von 5,6 Mrd. Euro. Der Immobilienfonds mit dem Investitionsschwerpunkt Deutschland war unter Druck geraten, weil Anleger bis zum 30. September insgesamt 1,6 Mrd. Euro an Mitteln abgezogen hatten. Dadurch war die gesetzlich vorgeschriebene Quote von mindestens fünf Prozent an liquiden Mitteln in dem Fonds in Gefahr geraten

 

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