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Depot-Contest der DAB bank geht in neue Runde 

Die beiden Münchner Vermögensverwalter Gebhard & Co sowie Huber, Reuss & Kollegen sind die Sieger des Depot-Contests 2005, veranstaltet von DAB bank, Capital und n-tv. Ein Jahr lang legten sie gemeinsam mit 38 weiteren Portfoliomanagern aus Banken und Vermögensverwaltungen eine Million Euro in einem virtuellen Depot an. Gebhard & Co, die in der chancenorientierten Liga spielten, siegten mit

einem Jahresplus von 54,95 Prozent. Sie hielten einen Anteil von mindestens

50 Prozent in Einzelaktien und Aktienfonds. Huber, Reuss & Kollegen traten

in der konservativen Liga an und erzielten eine Performance von 28,79

Prozent. Dabei enthielt ihr Depot einen Anteil an Aktien und Aktienfonds von

unter 50 Prozent.

Insgesamt zeigte der Depot-Contest im vergangenen Jahr ein erfreuliches

Resultat:

13 Teilnehmer erzielten eine bessere Wertentwicklung als der Dax (2005: +27

Prozent) - acht von ihnen steigerten die Performance ihres Depots sogar um

mehr als

30 Prozent.

Die neue, nunmehr sechste Runde des Vermögensverwalter-Contests läuft seit

dem

2. Januar 2006 und geht bis zum Jahresende. Wieder kämpfen 40

Vermögensverwalter in zwei Ligen um den Sieg. Privatanleger profitieren

direkt von den Wertpapiertipps der Profis oder bei der Suche nach einem

persönlichen Vermögensberater. Der Depotwettbewerb eröffnet Privatanlegern die Möglichkeit, die

Anlagestrategien der Profis jederzeit live im Internet unter

www.depotcontest.de zu verfolgen.

Anhand von kurzen Erläuterungen begründen

die Vermögensverwalter in der Regel Wertpapierkäufe- und -verkäufe. Eine

einfache Möglichkeit, jederzeit auf dem Laufenden zu sein, bietet außerdem

der Email-Alert. Interessenten können sich kostenlos für ein

Vermögensverwalter-Musterdepot ihrer Wahl registrieren. Sie erhalten immer

dann eine Email, wenn der Vermögensverwalter ein Wertpapier kauft oder

verkauft, und können dies auch im eigenen Depot umsetzen.

Der Depot-Contest ist so ausgelegt, dass die Teilnehmer einen nachhaltigen

und langfristigen Anlagestil demonstrieren können: Deshalb untersagen die

Spielregeln Daytrading und Termingeschäfte. Neben der absoluten Performance

geht auch die Schwankungsbreite des Gesamtdepot - Volatilität genannt - in

den Gesamtrang mit ein. Je weniger das Depot eines Portfoliomanagers

schwankt, umso besser die Platzierung. In jedem Depot dürfen bis zu 15

einzelne Aktien, Fonds, Zertifikate oder Anleihen gehalten werden.

 

 

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