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Der Ölpreis hat kaum Auswirkungen auf die Zinsen 

 

 

Die Volkswirte der Postbank rechnen mit keinen nachhaltigen Auswirkungen des hohen Ölpreises auf die Zinsen. Die Rohöl- und Benzinpreise sollten sich in der zweiten Jahreshälfte wieder auf einem deutlich niedrigeren Niveau einpendeln.

Die hohen Öl- und Benzinpreise haben die Inflation am aktuellen Rand zwar merklich nach oben getrieben und lasten schwer auf dem Geldbeutel der Verbraucher. Für die gestiegenen Ölnotierungen am Weltmarkt sind aber einige Sonderfaktoren verantwortlich, die in den kommenden Monaten an Bedeutung verlieren sollten.

Der Rohölpreis dürfte gegen Ende des zweiten Halbjahres wieder auf das zu Jahresbeginn bestehende Niveau von 30 US-Dollar je Barrel sinken. Daher kann die europäische Zentralbank der aktuellen Entwicklung auch relativ gelassen begegnen. Im Euroraum sind angesichts moderater Lohnerhöhungen und einer sich nur langsam bessernden Konjunkturlage noch keine Anzeichen für einen breit angelegten Inflationsdruck erkennbar. Die Postbank rechnet daher auf Jahressicht auch nur mit einer leichten Erhöhung der Leitzinsen in der Eurozone. (te)



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