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Deutliche Wissenslücken bei Erbschafts- und Schenkungssteuer 

Die Mehrheit der Vermögenden denkt über Nachlassplanung nach, ihr Wissen zum Thema Erben und Schenken ist jedoch lückenhaft. Das ergab eine repräsentative Commerzbank Private Banking-Umfrage unter 500 Haushaltsvorständen mit einem monatlichen Nettoeinkommen von über 4.000 Euro, die im Frühjahr 2004 von IPSOS durchgeführt wurde. Die Befragten machten Angaben zur derzeitigen Vermögenssituation, über die geplante Verteilung des Vermögens und das damit verbundene Wissen über Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht.



Bei der Wahl der Vermögensanlage ist die Sicherheit das wichtigste Kriterium der Verbraucher. So haben 56 Prozent der Befragten ihr Geld zu Lebzeiten in Immobilien angelegt. Danach folgen Bargeld, Sparguthaben, Wertpapieren und Lebensversicherungen. Unternehmensbeteiligungen nehmen dagegen mit drei Prozent einen geringen Stellenwert innerhalb der Geldanlage ein.



Bei der Nachlassplanung stehen für 95 Prozent der Befragten die Absicherung der Familie, der Erhalt der vollen Verfügungsgewalt über ihr Vermögen sowie eine steuerlich vergünstigte Übertragung im Vordergrund. Das Testament liegt in der Nachlassplanung voll im Trend. 51 Prozent der Befragten besitzen bereits eines und weitere 30 Prozent möchten noch ihren letzen Willen verfassen.



Steueroptimierende Nachlassplanung lohnt sich vor allem für Vermögende, doch ab wann Erbschaftssteuern anfallen, konnten nur wenige richtig beantworten. Je jünger die Befragten,

desto pessimistischer: 53 Prozent der Vermögenden im Alter von 18 bis 35 Jahren erwarten mehr als 50.000 Euro Steuern, während 35 Prozent der Befragten über 66 Jahre mit Steuern unter 25.000 Euro deutlich zu niedrig schätzen. Obwohl 57 Prozent der Haushaltsvorstände mit einem Vermögen über 500.000 Euro angeben, dass ihnen Steueroptimierung

wichtig sei, liegen nur 26 Prozent mit ihrer Schätzung richtig.



Erstaunlich wenige möchten die Lebensversicherung für die Nachlassplanung nutzen. Nur 21 Prozent der Befragten wissen offenbar, dass die Vermögensübertragung mit Lebensversicherungen alle Aspekte berücksichtigt, die ihnen wichtig sind, nämlich die Absicherung der Familie, die Verfügungsgewalt über ihr Vermögen sowie die Steueroptimierung. Speziell für die Nachlassplanung vermögender Kunden hat das Commerzbank Private Banking mit der PortfolioPolice ein Produkt entwickelt, das eine Kapitallebensversicherung mit einer individuellen Vermögensverwaltung verbindet.



Das Commerzbank Private Banking gehört mit knapp 500 Mitarbeitern an rund 30 Standorten in Deutschland, Singapur, Luxemburg und der Schweiz zu den Top Drei in der Betreuung vermögender Kunden. Dabei verbindet das Commerzbank Private Banking umfassende Anlage- und Finanzierungsexpertise mit größtmöglicher Kundennähe. (dh)



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