Die Deutsche Bank hat ihre kritisierten Todeswetten gestoppt. Sie will den Anlegern des betroffenen Fonds ein Rückkaufangebot unterbreiten, heißt es in Presseberichten.
Anleger haben im geschlossenen Fonds db Life Kompass 3 der Deutschen Bank Wetten auf Leben und Tod von 500 US-Amerikanern abgeschlossen. Je früher die sogenannten Referenzpersonen dahinscheiden desto höher die Rendite der Anleger.
Das Anlagegeschäft hatte bei Bekanntwerden einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) sollen 10.000 Anleger insgesamt 200 Millionen Euro in den Fonds investiert haben. Nun will die Deutsche Bank offenbar die Wetten beenden.
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