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Deutsche Bank will Mehrheitsbeteiligung an der Postbank 

Die Deutsche Bank möchte sich nur an der Postbank beteiligen, wenn sie bei einem Kauf eine Mehrheit von über 50 Prozent erlangen kann. Im Vorfeld wollte sich die Deutsche Bank bei einem Börsengang der Postbank mit 20 Prozent beteiligen. Falls eine Übernahme zustande käme, würde der groß angekündigte Börsengang der Postbank in Frage gestellt werden.



Bisheriger Mehrheitsaktionär der Postbank war der Bund, der im Falle einer Übernahme eine Vertragsänderung vornehmen müsste. 1998 wurde festgelegt, dass die Post für zehn Jahre die Mehrheit an der Postbank behalten muss.



Gerüchte über einen derartigen Schritt der Deutschen Bank wurden am Wochenende vorangetrieben, obwohl die Postbank an ihrem Gang an die Börse festhalten wolle. Eine Entscheidung werde frühestens in zwei Wochen erwartet, wobei sich der Kaufpreis bei einem Anteilspaket von 100 Prozent auf rund sechs Milliarden Euro belaufen würde.



Die Postbank gilt als größte Privatkundenbank, die deutschlandweit 11,5 Millionen Kunden betreut und somit für die Deutsche Bank ein attraktives Angebot darstellt.

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