Die deutschen Privatanleger investieren wieder mehr in Aktien. Grund ist der Deutsche Aktienindex (DAX), der in den letzten zwölf Monaten um 23,4 Prozent zugelegt hat. Auch für die kommende Zeit erwartet ein Großteil der Verbraucher eine positive Entwicklung des deutschen Aktienmarktes. Einige Investoren werten das wachsende Engagement der Privatanleger jedoch als Signal, dass die dynamische Kursentwicklung bald abbrechen könnte. Die PR-Agentur Mummert Communications GmbH warnt deshalb vor einer vorschnellen und unvorsichtigen Geldanlage in Aktien. Die Privatinvestoren könnten den gleichen Fehler begehen wie schon beim Börsenboom im Jahr 2002 und dem Immobilienboom 2003: Sie steigen zu spät und damit zu teuer ein und müssen erhebliche Verluste hinnehmen. Damals fiel der DAX um mehr als 70 Prozent.
Das Unternehmen rät zu festverzinslichen Geldanlagen als Alternative zu den Aktienmärkten. Dort würden zwar nicht die Renditen erzielt, die ein Aktienpaket im letzten Jahr geboten hätte, aber für die Zukunft werden ohnehin verhaltene Prognosen abgegeben. Bei festverzinslichen Geldanlagen sind dagegen bis zu 8,25 Prozent Zinsen möglich.
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