Mit 94 Prozent lehnt die breite Mehrheit der Deutschen eine Erhöhung der Krankenkassenbeiträge als Folge der steigenden Arzneimittelausgaben ab. Auch höhere Zuzahlungen stoßen bei 92 Prozent auf deutliche Ablehnung. Stattdessen plädieren 86 Prozent der deutschen Bevölkerung dafür, die Mehrwertsteuer für Arzneimittel zu senken. 85 Prozent fordern mehr Informationen von den Krankenkassen über die verschiedenen Einsparmöglichkeiten. Höhere Rabatte der Pharmaindustrie an die Kassen wollen 76 Prozent der Befragten. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Techniker Krankenkasse hervor.
Nur 48 Prozent sprechen sich für die Option aus, wirtschaftlich verordnende Ärzte finanziell zu belohnen und andere entsprechend zu belasten. Nur jeder Sechste hält es für sinnvoll, weitere Medikamente aus dem Leistungskatalog zu streichen. 84 Prozent der Deutschen lehnen dies dagegen ab.
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