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Deutsche sind keine Sparweltmeister 

 

Etwa 10,8 Prozent ihres verfügbaren Einkommens haben die Deutschen 2003 auf die hohe Kante gelegt. Damit liegen sie gerade noch im europäischen Mittelfeld. Führend sind die Italiener, die immerhin 15 Prozent ihres Einkommens sparen. Das meldet der Bundesverband Deutscher Banken.

In den letzten Jahren ist die Sparquote in vielen europäischen Ländern gestiegen. So in Deutschland zwischen 1999 und 2003 von 9,8 auf 10,8 Prozent. Dies hat vor allem zwei Ursachen: Zum einen wurden nach dem Crash an den Aktienmärkten die Sparanstrengungen verstärkt, um Vermögensverluste auszugleichen. Zum anderen trägt die wachsende Bedeutung der privaten Altersvorsorge ihren Teil zur gestiegenen Sparquote bei. Von einer konjunkturschädlichen Form von „Angstsparen“ kann deshalb keine Rede sein. (te)



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