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Deutsche sparen wieder mehr 

Die Bundesbürger haben im letzten Jahr 154 Milliarden Euro und somit 4 Prozent mehr Geld als noch 2004 auf die hohe Kante gelegt. Die Sparquote erhöhte sich auf 10,5 Prozent. Das Geldvermögen der privaten Haushalte betrug 4.067 Millionen Euro. Jeder Haushalt verfügte im Durchschnitt über Forderungen in Höhe von 104.000 Euro und hatte Verbindlichkeiten in Höhe von 40.000 Euro. Dies geht aus einer Studie des Bundesverbandes der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) hervor.

Den Bundesbürgern standen im vergangenen Jahr 166 Milliarden Euro zu Anlagezwecken zur Verfügung. Davon wurden 34 Milliarden Euro für Käufe von Wohnimmobilien und Sachinvestitionen der Selbständigen verwendet. Mit 131 Milliarden Euro sind mehr als drei Viertel der Mittel in die Bildung von Geldvermögen geflossen. Dabei sind vor allem Bankprodukte gefragt. Die Anlagen bei den Kreditinstituten erhöhten sich um 52 Milliarden Euro.

Die Anlagen der privaten Haushalte bei Versicherungen lagen im Jahr 2004 dagegen auf dem Vorjahresniveau. Insgesamt wurden 41 Milliarden Euro in Versicherungen investiert. Ein Großteil des Versicherungssparens erfolgte über Kapitallebensversicherungen.

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