Die Deutschen haben die Nase voll von Geldanlagen. Laut einer Studie im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen sparen nur noch 44,5 Prozent der Haushalte. Das ist der niedrigste Stand seit 1997. Dabei geht es nur noch einer Minderheit - nämlich 26 Prozent - darum, Kapital zu bilden. Zum Vergleich: Noch 2007 nannten dies knapp 50 Prozent als Sparziel.
Die Altersvorsorge liegt auch heute ungebrochen an erster Stelle der Sparziele. Zulegen konnte auch das Sparen fürs Eigenheim. Das Sparziel Wohneigentum hat 5 Prozentpunkte gewonnen. Es steht jetzt mit 46,5 Prozent unangefochten an dritter Stelle. 2000 Bundesbürger über 14 Jahre wurden befragt.