Die Postbank hat das Sparverhalten der Deutschen nach Bundesländern untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass das klassische Sparerländle Baden-Württemberg seit ein paar Jahren vom Sparfleiß der Bremer und dem der Bayern überflügelt wird. So hatten auch im Jahr 2007 die Sparfüchse aus Bremen mit 9.122 Euro die Nase vor den Bayern mit 8.497 Euro. Das ist ein Unterschied von 625 Euro.
Der ehemalige Sparprimus musste sich mit 8.302 Euro und dem dritten Platz begnügen. Am geringsten gefüllt sind die Sparstrümpfe in den neuen Bundesländern. Die Sachsen führen das Feld im Osten mit einem Sparguthaben von 5.548 Euro an. Mecklenburg-Vorpommern trägt die rote Laterne mit 4.361 Euro. Im Vergleich zu 2006 sank in 14 Bundesländern das Sparguthaben pro Kopf, lediglich Brandenburg und Berlin konnten ein paar Euro mehr im Sparschwein versenken.
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