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DSGV weist Ergebnisse der BDO-Studie als unrichtig zurück 

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) hat die veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung BDO „Sparkassen in Deutschland: Herausforderungen und Handlungsoptionen“ zurückgewiesen. Die Ergebnisse der Studie, die in Zusammenarbeit mit der Universität Witten/Herdecke, Institute for Mergers & Acquisitions und der Alternus GmbH erstellt worden ist, weisen aus, dass die befragten Vorstände der Sparkassen von einer weiteren deutlichen Reduktion der Zahl selbstständiger Sparkassen bis zum Jahr 2006 auf knapp 400 ausgehen. 71 Prozent der befragten Vorstände halten eine Fusion ihres Instituts als gleichberechtigter Partner mit einer anderen Sparkasse für möglich.

Laut dem DSGV entspricht diese Darstellung nicht der Geschäftsstrategie der Sparkassen-Finanzgruppe. Tatsächlich ist die Zahl der Sparkassen im Jahr 2004 aufgrund von Fusionen um 12 gesunken und dieses Fusionstempo wird sich auch weiterhin moderat fortsetzen. Auch die Behauptung, dass die Sparkassen ihr Filialnetz ausdünnen, weist der DSGV zurück. Tatsache ist vielmehr, dass die Sparkassen ihr Geschäftsstellennetz seit mehreren Jahren in Finanzdienstleistungsfilialen und spezialisierte Geschäftsstellen für Vermögensmanagement, Immobiliengeschäft und das Gewerbe- und Firmenkundengeschäft umgruppieren.

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