Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) hat an den beiden zurückliegenden Wochenenden die Sparkassen des Niedersächsischen Sparkassen- und Giroverbands (NSGV) sowie die Norddeutsche Landesbank (NORD/LB) auf ihr Wertpapierabwicklungssystem überführt. Bei der planmäßig durchgeführten Migration der Landesbank und 31 Sparkassen wurden insgesamt rund 235.000 Wertpapierdepots mit knapp 800.000 Bestandspositionen übertragen und an den ersten operativen Handelstagen problemlos verarbeitet. Unter den migrierten Instituten befindet sich auch die fünftgrößte Sparkasse Deutschlands, die Sparkasse Hannover.
Damit wurde die Bündelung der Wertpapierabwicklung (BWPA) entscheidend vorangetrieben, erklärte die Projektleiterin der dwpbank Christina Krämer. Bereits im Mai wechselten die Sparkassen aus Schleswig-Holstein auf die Wertpapierplattform der Transaktionsbank, gefolgt von Instituten aus Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt im Juli diesen Jahres. Mit der Migration der Sparkassen aus dem Saarland und Bremen sowie deren Landesbanken im Oktober finde das Projekt seinen Abschluss. Insgesamt seien dann knapp 100 Sparkassen und drei Landesbanken und damit 500.000 Depots auf das System des Marktführers in der Wertpapierabwicklung gewechselt.
(cu)
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