Die britische Zeitschrift "The Banker" hat die international begehrte Auszeichnung "Bank of the Year 2005" für Deutschland verliehen. Die DZ-Bank darf sich in diesem Jahr über den Titel freuen, wie die Financial Times Deutschland (FTD) berichtet. Die Genossenschaftsbank löst damit die Deutsche Bank ab, die den Titel 2004 bekam.
Die Fachzeitschrift "The Banker" attestierte der DZ Bank, seit der Fusion der Vorgängerinstitute DG Bank und GZ-Bank "alle ihre Ziele erreicht" zu haben. Für die rund 1100 Volks- und Raiffeisenbanken, die der DZ-Bank angeschlossen sind, habe sie "einen spürbaren Nutzen" erwirtschaften, die Kosten senken und die Risiken minimieren können. Die Tochtergesellschaften und Beteiligungen der DZ Bank hätten eine führende Stellung in der Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabwicklung und verfügten über die "umfangreichste Produktpalette" und über die "effizientesten Kostenstrukturen".
Die DZ Bank steht in Fusionsverhandlungen mit der WGZ-Bank. Die Auszeichnung kam da gerade recht. "Der Preis ist ein nicht zu unterschätzendes Pfund für die DZ Bank. Er wird ihr sicher dabei helfen, die Ortsbankenbasis von den Vorzügen ihres Geschäftsmodells zu überzeugen", sagte ein Volksbanker.
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