Die Postbank SparCard 3000 plus direkt hat zum Juli 2004 die Grenze von zwei Milliarden Euro Einlagevolumen überschritten. Seit der Einführung am 1. Juli 2002 stiegen die Einlagen auf dem Online-Sparbuch im Scheckkartenformat kontinuierlich an. So verzeichnete die Postbank bereits in den ersten sechs Monaten Einlagen in Höhe von 611 Millionen Euro. Im Jahre 2003 legten die Online-Sparer über 888 Millionen Euro neu an. Seit Beginn diesen Jahres stieg das Volumen noch einmal um 500 Millionen Euro und damit um 36 Prozent.
Immer mehr Kunden nutzen die Möglichkeit, ihr Erspartes über das Internet zu besonders günstigen Konditionen anzulegen. Der Abschluss über das Internet spart Zeit und Kosten. Diese Vorteile gibt die Postbank nach eigenen Angaben über bessere Konditionen direkt an die Kunden weiter, indem sie zum Beispiel seit dem 13. Mai 2004 Sonderkonditionen für die sogenannte SparCard direkt anbietet. Noch bis zum 15. September belohnt die Postbank ihre Online-Sparer mit einem garantierten Top-Zinssatz von drei Prozent p.a. ab einer Einlage von 3000 Euro.
Ähnlich wie bei einer Bankkarte können Sparer mit der SparCard direkt und der zugehörigen Geheimzahl an allen Postbank Geldautomaten kostenlos Bargeld von ihrem Sparkonto abheben. Auszahlungen in den Filialen der Deutschen Post sind bei der Postbank SparCard 3000 plus direkt" allerdings nicht möglich.
(bs)
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