Der Bundesverband deutscher Banken wirbt für den Verzicht auf Ein- und Zwei-Cent-
Münzen im Bargeldverkehr. Als Grund für diese Maßnahme wird die kostenverursachende Wirkung bei Banken und im Handel angegeben, berichtet die Finanzzeitschrift Capital. Bis dato haben sich bereits Finnland und die Niederlande von diesen Geldstücken getrennt. Auch Belgien plant den Schritt. Nach Angaben des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels (HDE) herrscht in den Kassen immer noch ein Mangel an Kleingeld, obwohl die Deutsche Bundesbank gegen die Knappheit mittlerweile wöchentlich 40 Millionen neue Münzen in Umlauf gibt. Insgesamt sollen es bis Jahresende 1,7 Milliarden Stück sein.
(ch)
Tipps der Redaktion: |
Fondssparen | Investmentfonds |
Günstige Kredite | Kreditkarten |
So finden Sie die richtige Kreditkarte |