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Erweiterte Riester-Rente soll Eigenheimzulage ersetzen 

Die CDU plant, die zum 1. Januar 2006 abgeschaffte Eigenheimzulage durch eine neue staatliche Wohnungsförderung zu ersetzen. Bereits ab 2007 soll der Erwerb von Wohneigentum als Teil der Altersvorsorge gefördert werden. An Stelle der Eigenheimzulage soll dann nach Vorstellungen des CDU- Wohnungsbauexperten Georg Brunnhuber die erweiterte Riester-Rente treten. Arbeitnehmer sollen künftig die Wahl haben, ob sie zumindest einen Teil der geförderten Beiträge zum Kauf eines Eigenheims statt zum Aufbau langfristiger Sparverträge nutzen wollen, sagte er der Berliner Zeitung. Dabei müsse allerdings klar sein, dass nur selbstgenutzte Häuser oder Wohnungen gefördert werden dürften.

Die Union will sich dafür einsetzen, dass ein entsprechendes Gesetz so rechtzeitig verabschiedet werde, dass es zum 1. Januar 2007 in Kraft treten könne. Bereits Anfang 2006 werde sich deswegen eine Koalitionsarbeitsgruppe mit Vertretern aus Bau- und Sozialministerien sowie Fachleuten der Regierungsfraktionen zusammensetzen, um über die neue Wohnungsförderung zu beraten. Dies sei umso wichtiger, als die Riester-Förderung gerade Arbeitnehmern mit geringerem Einkommen zu Gute komme, die ohne die Hilfe des Staates sich kein Wohneigentum würden leisten können, erklärte Brunnhuber.

Die Ausweitung der Riester-Förderung würde nach Ansicht des Wohnungsbauexperten "einen breiten Schub für die Riester-Rente bringen und zugleich der Wohnungswirtschaft dauerhaft auf die Beine helfen." Mittlerweile habe auch der Bundesrat dem Vorhaben zugestimmt.

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