Die Europäische Kommission hat jetzt in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsstaaten Empfehlungen für die zukünftigen nationalen Seiten der Euro-Münzen vorgelegt. Damit soll sichergestellt werden, dass alle Münzen ihren Ländern zweifelsfrei zugeordnet werden können. So wurde vorgeschlagen, dass auf jedem Euro der volle oder abgekürzte Name des Ausgabestaates abgebildet ist. Des weiteren sollen Währung und Münzstückelung nicht noch mal auf der nationalen Seite wiederholt werden, wenn diese schon auf der gemeinsamen Seite angeben sind. Auch die von einigen Mitgliedsländern bereits eingeführte Praxis, andere Länder frühzeitig vor der Ausgabe neu gestalteter Münzen zu informieren, soll zur Pflicht werden.
Die Empfehlungen werden auf der Tagung der EU-Finanzminister am 7. Juni diskutiert. Dabei wird auch über eine Aktualisierung der Gestaltung der gemeinsamen Seite der Euro-Münzen diskutiert. Die vorhandenen Münzen behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit.
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