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Falschgeldanfall in Deutschland gestiegen 

 

Im ersten Halbjahr 2004 hat die Deutsche Bundesbank 35.841 falsche Euro-Banknoten im deutschen Zahlungsverkehr registriert. Zum Anstieg gegenüber dem zweiten Halbjahr 2003 haben insbesondere im Weihnachtsgeschäft abgesetzte Fälschungen beigetragen, die erst nach dem Jahreswechsel im Informationssystem erfasst worden sind.



Im internationalen Vergleich ist der Falschgeldanfall mit etwa 20 Fälschungen pro 1.000.000 echter Banknoten weiterhin gering. Gleichwohl sollten Euro-Banknoten aufmerksam geprüft werden, da die Verwechselungsgefahr von gefälschten mit echten Banknoten tendenziell gestiegen ist, weil einzelne Sicherheitsmerkmale teilweise täuschungsfähig nachgeahmt wurden.

Nach wie vor kann sich aber jeder durch die Überprüfung mehrerer Sicherheitsmerkmale nach dem Prinzip "Fühlen-Sehen-Kippen" vor falschen Banknoten schützen. Die Sicherheit der Euro-Banknoten liegt im Zusammenspiel der verschiedenen Echtheitsmerkmale (z.B. erhabene Teile des Druckbildes, Wasserzeichen, Farbwechsel), durch deren aufmerksame Überprüfung Fälschungen zu erkennen sind. Fälschungen, die sich nicht auf diese Weise erkennen lassen, sind bisher nicht vorgekommen. Auch kann es sehr hilfreich sein, eine falsch verdächtige Note mit einer zweifelsfrei echten Note zu vergleichen.

(te)



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