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Frauen empfinden ihre Altersvorsorge als unzureichend 

Fast jede zweite berufstätige Frau in Deutschland hält ihre bisherige Altersvorsorge für unzureichend. Besonders in der Altersgruppe der 16- bis 34-Jährigen und in der Gruppe der Ledigen herrscht dieses Gefühl vor. Dementsprechend möchten 46,5 Prozent in den nächsten Jahren verstärkt für das Alter vorsorgen, bei den bis zu 34-Jährigen sind es sogar 56 Prozent. Dies geht aus einer Studie hervor, die vom Institut Allensbach im Auftrag der Postbank durchgeführt wurde. Bei den Männern empfindet nur jeder dritte Mann seine Altersvorsorge als unzureichend. 45 Prozent halten hier eine verstärkte Altersvorsorge in den nächsten Jahren für notwendig.

Frauen finden beim Sparen zur Altersvorsorge vor allem den Umstand der Sicherheit wichtig. Aber auch eine hohe Verzinsung und jederzeitige Verfügbarkeit ist für Frauen bedeutend. Bei den Produkten hat sich der Abschluss einer privaten Rentenversicherung (19 Prozent) als Favorit herausgestellt, noch vor dem Kauf eines Eigenheims (18 Prozent). Des Weiteren ergab die Studie, dass sich berufstätige Frauen mit fast 39 Prozent deutlich häufiger mehr Informationen zum Thema Altersvorsorge wünschen als Männer (32 Prozent).

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