Die Innungskrankenkassen (IKK) von Baden-Württemberg und Hessen werden zum 1. Januar 2006 fusionieren. Die neue Krankenkasse mit Sitz in Ludwigsburg wird den Namen „IKK Baden-Württemberg und Hessen“ tragen und für rund 730.000 Versicherte sowie 85.700 Unternehmen und Steuerberater zuständig sein. Der gemeinsame Beitragssatz wird Mitte Dezember festgelegt.
"Damit ist der Weg frei, die Kassen in Hessen und Baden-Württemberg zur bundesweit zweitgrößten Innungskrankenkasse zusammenzuschließen", meint Horst Schurr, Verwaltungsratsvorsitzender der IKK Baden-Württemberg. Vorteile sieht er vor allem für die sogenannten „backoffice-Bereiche“. So lassen sich besonders im Marketing, in der Datenverarbeitung, der Personalverwaltung sowie auch bei Stabsaufgaben und Vertragsverhandlungen Aufgaben bündeln und Bürokratie abbauen.
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