Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland hat im letzten Jahr die Rekordhöhe von über vier Billionen Euro erreicht. Jeder Haushalt verfügte damit im Durchschnitt über 104.000 Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 3,5 Prozent im Vergleich zum Jahr 2003 und 82 Prozent gegenüber 1991. Dies teilte die Deutsche Postbank AG mit.
Der größte Anteil lag mit fast 36 Prozent bei den Banken. An zweiter Stelle folgen die Versicherungen mit über 25 Prozent. Rentenwerte und Investmentfonds erreichten mit je 11 Prozent den dritten Platz. Der Anteil der Aktien am Geldvermögen ist in den letzten Jahren gesunken und liegt nun bei rund 6 Prozent.
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