Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat im letzten Jahr einen Überschuss von 4,020 Milliarden Euro erwirtschaftet. In den alten Bundesländern gab es ein Plus von 2,88 Milliarden Euro, in den neuen Ländern lag der Überschuss bei 1,14 Milliarden Euro. Dies teilt das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung mit.
Als Grund wird das Einsparen der Verwaltungskosten genannt, die um 0,9 Prozent gesenkt werden konnten. Auch die Leistungsausgaben gingen um 3,5 Prozent zurück. Ebenso konnte ein Anstieg der Beitragssätze auf 15 Prozent verhindert werden. Bei den Beitragseinnahmen wurde eine Steigerung von 1,5 Prozent verzeichnet. Die Krankenkassen wollen diesen Weg fortsetzen und werden nach Aussage der Ministeriums auch in diesem Jahr deutliche Überschüsse erzielen. Bereits in den ersten drei Monaten des Jahres 2005 wurden Mehreinnahmen von 160 Millionen Euro erreicht.
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