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Hausfrauen kümmern sich zu wenig um private Altersvorsorge 

Mehr als jede zweite Frau zwischen 18 und 50 Jahren glaubt, im Alter finanziell ausreichend abgesichert zu sein. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Finanzdienstleisters Delta Lloyd in Zusammenarbeit mit TNS Infratest. Eine klare Fehleinschätzung: Experten errechneten, dass drei von vier der heute 30- bis 59- jährigen Frauen im Alter finanziell nicht genügend abgesichert sind. So muss ein Viertel aller Frauen später einmal mit einer Versorgungslücke von rund 500 Euro im Monat rechnen. Doch die Gefahr der Altersarmut wird von vielen Frauen völlig unterschätzt. Besonders Hausfrauen sind sich der Wichtigkeit der privaten Altersvorsorge oftmals nicht bewusst. Sie verlassen sich bei ihrer Vorsorgestrategie lieber auf den Lebenspartner oder die staatlichen Rentensysteme.



Frauen haben im Alter oftmals nur geringe Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Für die Kindererziehung unterbrechen sie häufig ihre Berufstätigkeit oder beenden sie ganz. So gehören Frauen durchschnittlich nur halb so lange wie ihre männlichen Kollegen einem Betrieb an. Hinzu kommt, dass Frauen heute rund 85 Prozent der Teilzeitarbeitskräfte stellen. Die im Vergleich zu Männern kürzere Lebensarbeitszeit und dementsprechend geringere Anzahl der Versicherungsjahre führt automatisch geringeren gesetzlichen Rentenansprüchen. (te)



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