Der Schaden, den der Hurrikan „Katrina“ bei seinem Streifzug durch die Karibik und die USA angerichtet hat, wird von Experten auf 15 bis 20 Milliarden Dollar geschätzt. Die Münchener Rück als weltweit größter Rückversicherer rechnet mit Belastungen von ca. 400 Millionen Dollar brutto. Das berichtet SPIEGEL ONLINE.
Nach Angaben eines Konzernsprechers müsse man aber die Prognose der zu erwartenden Geschäftszahlen nicht korrigieren. Man habe mit Hurrikans im Jahresverlauf gerechnet und entsprechende Schäden in die Prognose einbezogen.
Andere Branchenexperten sehen noch höhere Kosten auf die Versicherungen zukommen. Der Risikobewerter AIR Worldwide Corp. rechnet mit Versicherungsschäden in Höhe von 12 bis 26 Milliarden Dollar.