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Hypovereinsbank erwägt Fusion mit den Sparkassen 

Die Hypovereinsbank wird eine Fusion mit den Sparkassen anstreben, wie der Vorstandsvorsitzender Dieter Rampl mitteilte. Dies berichtete die Financial Times Deutschland. Damit sei geplant, die Hypovereinsbank zur größten Privatkundenbank auszubauen.



Rampl schloss weiterhin aus, dass die Bank mit der Commerzbank oder der Bayrischen Landesbank fusionieren werde, wie zuvor spekuliert wurde, da man mit beiden Instituten nur geringe Marktanteile gewinnen könnte.



Durch einen Zusammenschluss mit den Sparkassen könnte eine neue Debatte über die Grenzen zwischen öffentlich, privaten und genossenschaftlichen Banken ausgelöst werden. Da die Stadt Stralsund erst kürzlich versucht hatte, ihre Sparkasse zu verkaufen und letztendlich an der Landesregierung gescheitert war. Rampl forderte die Bundesländer auf, ihre Gesetze zu ändern, damit erst mal die Sparkassen untereinander fusionieren können. Danach müssten die Barrieren zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sektor fallen, was nach seiner Meinung noch bis zu vier Jahre dauern könnte.



Die Hypovereinsbank ist die zweitgrößte deutsche Privatbank und besitzt einen Marktanteil von unter fünf Prozent. Sie war durch den Zusammenschluss der Münchner Hypo- und der Vereinsbank entstanden, was eine der größten Fusionen innerhalb der Bankenwelt darstellte. (dh)



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