Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) hat im ersten Halbjahr 2005 einen Überschuss von rund sechs Millionen Euro erzielt. Damit sank der Überschuss in Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,7 Millionen Euro. Die Hauptursache sieht die KKH in den gestiegenen Arzneimittelausgaben. Diese stiegen pro Mitglied um gut 23 Prozent an. In der Einführung einer Bürgerversicherung bzw. einer Gesundheitsprämie liegt nach Meinung der KKH aber nicht die Lösung der Probleme im Arzneimittelbereich.
Die KKH ist die viertgrößte bundesweit agierende gesetzliche Krankenkasse und betreut rund zwei Millionen Mitglieder. Der Beitragssatz liegt bei 13,2 Prozent.
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